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Kategorie: Alte Herren

Alte Herren Frühlingswanderung 2022


Alternative zur Winterwanderung ein voller Erfolg - Frühlingswanderung der "Alten Herren" über Dianaburg und durchs Ulmtal.


Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Alte Herren Frühlingswanderung 2022

Standesgemäß marschieren die Alten Herren normalerweise am zweiten Januarsamstag auf Ihrer Winterwanderung.

Schon 2021 wegen allgemeinem Lockdown ausgefallen sind auch im Januar 2022 die Pandemie-Auflagen zu streng, als dass sich über 10 Personen hätten treffen dürfen.

Abblasen kommt aber kein zweites Mal in Frage; und zumal für März auch der politische Freedom-Day beabsichtigt ist, wird aus der Winter- einfach eine Frühlingswanderung - und der Wetterfrosch ist ein Anhänger der AH Holzhausen.

So starten um 09:30 Uhr obligatorisch auf der Holzhäuser Kreuzgass‘ 14 Zwei- und 1 Vierbeiner auf eine nicht ganz anspruchslose aber sehenswerte Runde, die zunächst Richtung Norden aus Holzhausen heraus führt. Spätestens nach Überquerung des Stock und dem darauffolgenden ersten erwähnenswerten Anstieg finden die ersten Verfluchungen der Streckenplanung ihren Adressaten.

Der Hohen Straße folgend erreicht man bekanntlich nach gut 5,5km das alte Jagdschloss Dianaburg. Die Dianaburg ist immer eine Reise wert, wenn man jedoch bestes Wanderwetter hat und mit Burgpächter Peter Wasserroth im Vorfeld Verköstigung in Form von Bratwürstchen sowie fränkischen Mönchshof-Bier vereinbart, darf so ein Aufenthalt auch länger als geplant dauern.

Bergab kann man auf dem Dianaburgweg Richtung Bissenberg außerdem auch etwas Geschwindigkeit zulegen. Auf ziemlich genau 10km Strecke wartet schon der nächste Verpflegungsstopp, bei dem ebenfalls und nicht anders erwartet niemand zu kurz kommt.

An der Schutzhütte am Bissenberger Weg Richtung Allendorf warten neben Brötchen & Mettwürstchen, Erfrischungsgetränken sowie wohl erstmals Kaffee & Kuchen auf die schon wieder hungrigen Wandersleut. Wie erfahrungsgemäß befürchet, wird das Verpflegungsfahrzeug auf dem Rückweg wieder zum Taxi für den ersten Marschgeplagten, der aber an der Endstation dafür in die Vorbereitungen eingebunden wird.

Die Marschgruppe muss Ortseingang Allendorf nach KM 11 im Droß’schen Garten schon wieder unterbrechen; die Angst vor dem drohenden Wiederaufstieg Richtung Holzhausen erfordert die ein oder andere höherprozentige Nachtankung.

Und da aller guten Dinge bekanntlich DREI sind, folgt bei KM 12 mit dem dritten Stopp auf 3 Kilometern auch noch die Plünderung der letzten halben Kiste Baustellen-Krombacher im Fröhlich’schen Neubau. Diese halbe Kiste sollte unterm Strich übrigens zum Tagesabschluss an Vorräten der Tagesplanung übrig bleiben.

Jetzt, wo der Wandertrupp sich schön auf den gemütlichen leichten Anstieg des Radweges einstellt, kommt die Rache des Abteilungsleiters, der die Mannen noch einmal beim „Höllsche“ vorbei 90 Höhenmeter auf gut 600m Wegstrecke aufsteigen lässt, um dort aber auch noch einmal die schöne Aussicht über unser schönes Ulmtal genießen zu lassen.

Anschließend rollt es ein letztes Mal bergab zum Grillplatz am Holzhäuser Steimel, der gegen 16:00 Uhr nach knapp 400 Höhenmetern, gut 14 KM und über 3 Stunden Nettowanderzeit Endstation bedeutet. Selbstverständlich gibt es hier jedoch noch einmal ordentlich was für den Magen; wer hier hungrig oder durstig noch im Hellen nach Hause geht, ist selbst schuld. Die meisten gehen satt, weit entfernt von nüchtern und im Dunkeln auf den Heimweg.

Zum Schluss möchte ich wie so oft DANKE sagen:
Allen, die mit bei der Wanderung dabei waren, später dazu kamen und ihren Spaß hatten. Sowie Maik Sedlmair, der Familie Siegmund und Michael & Anna Birlenbach für alle Vorbereitungen von Dianaburg, Verpflegungsstopp und Endstation, Stephan Droß für den spontanen Tankstopp sowie dem REWE fürs Bier Kaltstellen. Und außerdem Manni Sedlmair fürs Aufräumen am Morgen danach.

Andreas Pfeiffer
Abteilungsleiter Alte Herren

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